Friedhof der Zukunft
Die letzte Ruhestätte ist selten Thema bei Architektinnen und Architekten. Und doch ist sie ein entscheidendes Element unserer Kultur. Darum lohnt es sich auch einen planerischen Zugang zu diesem Thema zu finden.
Zunächst werfen wir einen Blick auf die heimische Friedhofskultur. Danach blicken wir über den Tellerrand in andere Länder und Kulturen. In Großstädten wie New York City oder Hongkong ist Grund und Boden knapp, welche Lösungen wurden hier gefunden?
Auf dieser Basis stellen wir Überlegungen an: Ist die deutsche Kultur eingestaubt und noch zeitgemäß? Was brauchen die Verstorbenen? Und die Trauenden? Wie kann Architektur im Trauerprozess unterstützen? Viele Fragen, auf die wir kreative und zukunftsweisende Ideen entwickeln. Dabei steht uns Trauerbegleiter Thomas Achenbach auf Wunsch zur Seite. So nähern wir uns dem Tabuthema Sterben und Tod auf eine ganz neue Weise und nehmen ihnen die häufig anhaftende Schwere.
Geeignet für
- Grundschulkinder
- Jugendliche der Sekundarstufen 1 + 2
- Studierende
- Erwachsene
- Senioren
Dauer
Insgesamt umfasst das Projekt 25–35 Zeitstunden in mehreren Einheiten von jeweils 2–3 Stunden. Diese können entweder auf eine Projektwoche verteilt oder z. B. als wöchentliche Einheiten absolviert werden.
Voraussetzungen
Keine. Alle sind willkommen!
Teilnehmerzahl
8-12 Personen; nach Absprache sind auch mehr Personen möglich
Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf eine Nachricht: Ruft einfach an (0177 636 2203) oder schreibt eine Mail.
Dann können wir auch direkt mögliche weitere Wünsche klären.